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Impressum

Beiträge der Kindertagesbetreuungen

Die Kosten einer Kindertagesbetreuungen sind weitgehend gesetzlich festgelegt. Etwa 18% aller Kosten sind Sachkosten, 82% Personalkosten.

Für die Personalkosten (ca. 82%) legt der Kommunalverband für Jugend und Soziales einen Schlüssel fest. Den Berechnungsschlüssel finden Sie hier: http://www.kvjs.de/jugend/aktuellesformulare-service/formulare.html. Wir sind Mitglied im Kommunalen Arbeitgeberverband Baden-Württemberg (http://www.kavbw.de/), demzufolge sind wir hier an den Tarif gebunden. Dazu gehört auch eine tarifliche Zusatzversorgung im Kommunalen Arbeitgeberverband Baden-Württemberg (http://www.kvbw.de/pb/,Lde/257379.html). In den Personalkosten sind auch Overheadkosten in Höhe von 10% der Brutto-Kosten enthalten. Mit diesen Kosten werden Fachaufsicht, Fachberatung, Gebäudesicherheit, Zentrale Anmeldestelle, Personalverwaltung, Buchhaltung etc. bezahlt.

Großer Posten bei den Sachkosten sind die Miet- und Mietnebenkosten (56 % der Sachkosten). Es gibt Gebäude, die uns gehören. Hier setzen wir Zinsen und Tilgung als Betriebskosten an. Strom (2% der Sachkosten) beziehen wir über Naturstrom (https://www.naturstrom.de/). Damit haben wir die Garantie, dass wir den Strom CO2-neutral kaufen. Die Reinigung ist in Krippen und Kindergärten (17 % der Sachkosten) aufwändig, in allen Horten tragen diese Kosten die Kommune. Bei Krippen und Kindergärten bedienen wir uns hier eines externen Partners, der Firma BraunClean (http://braunclean.de/startseite.html). Uns war wichtig, dass Tariflöhne bezahlt werden. Die Firma versichert, die Reinigungsleistungen selbst zu überprüfen. Auch wir überprüfen diese regelmäßig. Ein weiterer Posten sind Hygienematerial und die Rundfunkgebühren, die obligatorisch sind. Weitere Kosten werden für Sach- und Raumkosten benötigt.

In den meisten Krippen sind noch FSJler_innen (https://www.kitaon.de/form/formbewerbungfsj). Diese Personen sind zusätzlich, unterstützen das Team.

Gesetzlich vorgeschrieben ist bei den Krippen ein Mindestzuschuss von 68% der Kosten, bei Kindergärten 63%, in Horten gibt es keinen Mindestzuschuss. Viele Kommunen zahlen jedoch freiwillig einen höheren Zuschuss, um die Beiträge für Eltern zu senken. Oft ist das kombiniert mit einer Beitragsermäßigung, wenn mehrere Kinder in der Familie wohnen. Auch über das Jugendamt gibt es die Möglichkeit, bei geringen Einkommen auf Antrag den Beitrag übernommen zu bekommen. Die genaue Zusammensetzung der Einnahmen finden Sie künftig auf der Beitragstabelle.